Der Yoga mit praktischem Bezug zum Leben

Spirituelle Inhalte benötigen die Ausarbeitung und Durchgestaltung bis hin zu jenem Niveau, das es erlaubt, sozialfähig mit ihnen umzugehen. Anders lässt sich diese Studienanforderung ausdrücken, indem man sagt, dass esoterische Inhalte exoterisch werden sollen. Ein bequemes Hineinbegeben mithilfe von spirituellen Studien in eine anstrengungslose, alternative und lebensentrückte Welt führt zu Verstümmelungen in der Persönlichkeit und schafft meistens Gruppenbildungen, die sich mit ihrem Selbstverständnis im Miteinander ein eigenes, eitles Gefühl aneignen und sich deshalb von einer wirklichen, sozialfähigen Umgangsart abschließen. Weiterlesen …

Yogalehrer – ein Beruf der Zukunft

Bei den letzten Ausbildungskursen, die grundsätzlich über eine Zeitdauer von drei Jahren mit 1200 Unterrichtsstunden verlaufen, gingen sehr gute Lehrerinnen und Lehrer hervor. Es ist nicht nur das Ziel, dass diese ausgebildeten Persönlichkeiten einige Übungen anleiten können, vielmehr sollen sie Fragen, die die körperliche, seelische und geistige Entwicklung betreffen, solide und genau beantworten. In diesem Sinne ist die Berufsrichtung des Yogaunterrichtens nicht eine banale Nebenangelegenheit zu den gewöhnlichen weltlichen Berufen. Weiterlesen …

Gesetzmäßigkeiten, die allen Meditations- und Yogastilformen gemeinsam sind

Die Praxis mit Yogaübungen, Atemtechniken und Meditation weist eine kaum überschaubare Vielheit von Stilformen auf. Obwohl die klassischen Yogastellungen, die āsana und die wesentlichsten prāṇāyāma-Übungen von der äußeren Form meist sehr ähnlich erscheinen, lassen sie einen breiten Interpretationscharakter für die individuelle Betätigung zu. Weiterlesen …