Anthroposophie und Yoga – sind Yogaübungen auch für Anthroposophen sinnvoll?

Rudolf Steiner, der Begründer der Anthroposophie, sprach sich entschieden gegen die Praxis des klassischen Yoga aus und begründete seine Aussage auf mehrfache Weise.1) Siehe z.B. Rudolf Steiner: „Der Jogaweg stellt vor allen Dingen an den Schüler eine Grundforderung, ohne deren Erfüllung es gar nicht möglich ist, diesen Weg zu beschreiten. Er fordert die strenge Autorität eines Lehrers, eines sogenannten Guru. Wer ihn gehen will, muß sich bis in die Einzelheiten des Lebens hinein den Anordnungen des Guru fügen….“ aus „Der Jogapfad, die christlich-gnostische Einweihung und die Esoterik der Rosenkreuzer“ (GA 097)
Heute sollte man spirituelle Gedanken sehr sorgfältig zu Meditationsansätzen und inhaltlichen Erweiterungen nehmen. Eine persönlicher Abhängigkeit zu einer Person ist jedoch heute kontraindiziert.

Eine seiner wichtigsten Argumente bezieht sich auf die Unterschiede in den Atemprozessen, die in früheren Zeiten vollkommen anders erlebt wurden als heute.2) s. R. Steiner Vortrag vom 30.11.1919 GA 194. Vergleiche auch das Buch „Der freie Atem“ Etwa 3000 Jahre vor Christus entstand die Geschichte der Bhagavad Gita, ein Epos komponiert in Versformen mit rhythmischem Charakter. In diesen nahezu wundersamen Erzählungen über den Werdegang und Wert des Yoga, wie er damals verstanden wurde, schwingen noch die Rhythmen des Kosmos. Die Sanskritsprache, in der diese Poesie abgehandelt ist, wirkt melodiös und erinnert durch ihren elegant angehobenen Charakter an die höheren geistigen Welten.

Leider sprechen sich viele Anthroposophen gegen den Yoga zu schnell und leichtfertig aus. Sie übernehmen die Auffassung von Rudolf Steiner ohne tiefere Auseinandersetzung mit den verschiedenen Begriffen, Inhalten und Wertgefühlen. Wie war der Atemprozess früher, wie ist er heute? Welche Art des Übens benötigt der aufgeklärte moderne Bürger des Abendlandes zu seiner seelisch geistigen Entwicklung?

Yogaübung versus Eurythmie?

Die pauschale lapidare Aussage, dass die Eurythmie, die sich in künstlerischen Ausdrucks- und Bewegungsformen entwickelt hat, für den okzidentalen Bürger die geeignete körperliche Übungsweise sei und der Yoga lediglich in alte vergangene Zeiten zurückführe und deshalb für den Fortschritt der Seele ungeeignet sei, ist zu einfach, um zu einer wirklichen Beurteilung der tieferen Zusammenhänge zu gelangen.

Gerade für den Anthroposophen, der sich meist in soliden Denkvorstellungen aufhält, wären intensive Bewegungsformen, die eine Herausforderung an den Körper stellen, ein sehr sinnvolles und heilsames Element. Die Eurythmie führt sehr leichte, schwingende Bewegungen vor, sie demonstriert die Musik in Bewegung, die Buchstaben in Gestalten und die Farben in Erlebensformen. Mit dem eigenen Körper und der Möglichkeit, diesen durch Gedanken, Gefühle und Inhalte zu transformieren, beschäftigt sich die Eurythmie sehr wenig. Nun wäre es jedoch sehr töricht, wenn man einen Fisch, der sich im Wasser wohlfühlt, an das Element des Luftraumes gewöhnen wollen würde und im gleichen Sinne könnte es etwas töricht anmuten, wenn man den stark im Denken gegründeten Anthroposophen von dieser Disziplin entfernen würde und zu einem alten Yogastil, der ein Hineinleben in eine kosmische Wirklichkeit erstrebt, erziehen würde.

Yoga zur Harmonisierung?

Die Erfahrungen über lange Jahre der Auseinandersetzung mit dem Yoga im klassischen Sinn, mit Möglichkeiten diesen neu zu begründen und in eine seelisch geistige zeitgemäße Dimension zu führen und schließlich die intensiven Studien der Anthroposophie zeigten jedoch, dass die Denktätigkeit, selbst wenn sie mit Meditationen verbunden ist, sehr leicht einseitige Wege einschlägt und der Körper nahezu wie aus einer Gesamtheit herausfällt. Er wird steif, gebrechlich und die Ausstrahlung der gesamten Persönlichkeit neigt sich ebenfalls zu einer Art Strenge. Es fehlt gewissermaßen die integere und verbindende Empfindungsseele.

Der Yoga jedoch, wenn er nicht auf eine zeitgemäße und spirituelle Stufe gebracht wird, trägt die Versuchung in sich, dass er mit all seinen Übungen, Atemformen und Meditationen zu einer Art Rückbindung an den Körper, an die Organe und nicht zuletzt an die Genetik führt. Eine Stilform, die mehr in das künstlerische und durchaus sogar in die Erkenntnisbildung führt, wäre für eine neue Empfindungskultur des Yoga sehr angemessen. Es müssen nicht asketische oder emotional gefärbte Übungen sein, sondern es können sehr schöne Bewegungsformen wie die Vertikalität des Kopfstandes oder ein weites Ausgleiten in eine Bogenform eine ästhetische Sehnsucht mit dem Körper zufriedenstellen. Viele Personen, die Yoga üben, flüchten sich in ihren eigenen subjektiven Gefühlsraum zurück und und nehmen weniger an den Fragen der Weltenentwicklung und der Gesamtheit der Gesellschaft teil. Wieder andere sehen in Yogaübungen nur eine Art „Benessere“, eine Art Wellnessszene mit einem guten Nutzwert zu Entspannung und persönlicher Ruhe.3) Auf charakteristische Weise kommt dies in folgendem Webseitentitel zum Ausdruck: „In der modernen und schnellebigen Zeit achten wir zu selten auf unser spirituelles und emotionales Wohlbefinden und hier setzt Yoga an.“ (siehe https://www.happymindmagazine.de/) Die gedankliche Arbeit, die der Yoga erfordern würde, kommt in den meisten Yoga-Bemühungen noch nicht zum Einsatz und deshalb kann man von dem sehr befremdlichen Begriff des spirituell-emotionalen Wohlbefindens sprechen. Der Yoga mit Körperübungen, den sogenannten asana, kann und muss sogar sehr viele Möglichkeiten zur Stärkung der Gelenke, Organe, des Kreislaufes und zur Senkung des Blutdruckes beitragen. Die Atemübungen, die mit dem Begriff pranayama benannt sind, setzen meistens verborgene Potentiale von Energien frei, die dem Praktizierenden eine größere Konzentrationskraft für den Alltag bereitstellen. Jedoch eröffnet dieser gesundheitliche Wert von Körper- und Atemübungen noch nicht die wirkliche Fragestellung der Spiritualität und der seelisch geistigen Entwicklung.

Die Wirkung der Yogaübung auf den Ätherleib

Die Eurythmie verfügt über eine große Zahl von sehr bewegten und leichten Übungen, während die Körperübungen des Yoga, wie zum Beispiel eine intensive Vorwärtsbeugung mit weitem Ausgleiten des Oberkörpers zu den Knien und des Kopfes zu den Schienbeinen, deutlich in ihrer Endphase an eine Statik erinnern. Dynamik und Ruhe sind jedoch variabel zu wählen. Unabhängig von diesen konträren Bewegungselementen des Yoga und der Eurythmie stellt sich jedoch die Frage nach dem Bewusstsein, das zur jeweiligen Übung individuell entwickelt werden kann. Schließlich beschäftigt sich jede Art Übung mit einer Zielorientierung und wenn man diese sehr genau nimmt, lassen sich viele Möglichkeiten der kreativen Gestaltung entdecken.

Kopfstand - vertikale Linie

Im Kopfstand zeigt sich eine grazile vertikale Linie

Eine Körperübung lässt sich beispielsweise wie eine Art technische, sportliche Betätigung ausführen oder sie kann, wenn man diese mehr von einem Bewusstsein leitet, von einer konkreten Vorstellung ausgehen. Der Sich-Übende stellt sich beispielsweise das Ausgleiten der Wirbelsäule von der Mitte in die Längsrichtung vor, er erschafft ein Bild eines Zentrums an der Wirbelsäule und einer zugehörigen Peripherie, die in den Gliedmaßen zu erleben. Indem die Bewegung mit einer exakten Vorstellung begonnen wird, entwickelt sich im sogenannten Ätherleib, oder allgemeiner gesagt im Fließen der Lebensströme, die genau bemessene Kraftumsetzung.4) Das Wort Äther stammt vom griechischen Aither (Bedeutung: himmelblau, blauer Himmel, Firmament) das Wort „Leib“ steht für den Funktionszusammenhang des Lebendigen. Der Ätherleib ist das unterste übersinnliche Wesensglied des Menschen. Aristoteles nennt den Ätherleib Threptikon was mit den Begriffen Nährseele oder vegetative Seele übersetzt wird, Paracelsus bezeichnet ihn als Archäus und spricht von einem Schatten an der Wand gleich dem äußeren (physischen) Körper, der dessen innerer Schatten ist. Laut Rudolf Steiner umfasst der Lebens- bzw. Ätherleib alle Gesetzmäßigkeiten, die tote Materie im Lebenszusammenhang halten. Aus anthrowiki.at und anthroposophie-lebensnah.de Man kann sagen, dass der Ätherleib der feinstoffliche Träger aller Energien ist. Dieser Ätherleib orientiert sich an den getätigten Vorstellungen, die das Bewusstsein entwickelt. Er ahmt unmittelbar die getätigten Formen der Gedanken nach. So wie das Denken eine Bewegung ersinnt, skizziert, in den Proportionen wie eine Form der Geometrie bewusst erschafft, setzt sich die Bewegung nach innen über den Ätherleib fort. Die Denktätigkeit, ganz besonders wenn sie logisch und dem zu erstrebenden Bewegungsablauf angemessen erschaffen wird, bewirkt eine im Inneren stattfindende zunächst einmal unbewusst bleibende Aktivierung. Das Denken, das im freien Sinneshaupt beginnt, wird in das Innere oder Leibliche umgesetzt.

Auf diese vorstellende Tätigkeit folgt sehr schnell eine Empfindung, die sich beseelend und kräftigend ausdrückt. Der Übende, der vom Bewusstsein ausgehend die Bewegungen steuert, durchdringt seinen Körper, transformiert diesen mit neuen ästhetischen Elementen und auf ganz natürliche Weise stärkt sich seine Gesundheit. Die beseelende Empfindung schenkt ihm ein Gleichgewicht zwischen irdischer und geistiger Welt. Das Denken nimmt einen Weg von oben nach unten oder von außen nach innen und im Körper findet der gewünschte Ausdruck der vorgenommenen Bewegung statt.

Die Dreigliederung in der Yogastellung

Diese Art des Übens wäre gerade für anthroposophisch orientierte Personen hochinteressant und würde eine natürliche Ergänzung zum philosophischen und abstrakten Denken geben. Im besonderen Maße aber stellen die Yogaübungen eine Herausforderung an die Willenskräfte, denn der Übende entwickelt die Bewegungen in der Regel nicht nur bis zu den ersten bequemen Grenzen der Ausdehnung oder Formgebung, er überwindet immer wieder die körperlichen Widerstände und erlernt spezifische dynamische Ansätze zur ästhetischen und erweiterten Aussteuerung der vielseitigen Formmöglichkeiten.

Dreigliederung in der Yogastellung

Dreigliederung in der Yogastellung

Die sogenannte Dreigliederung, die in der Regel im sozialen Organismus durch Rudolf Steiner zu einem großen Thema geworden ist, kann nun innerhalb der Bewusstseinsbildeprozesse und in der künstlerischen Ausformung einer Körperübung ihre solide praktische Anwendung finden.5)Soziale Dreigliederung, siehe dazu beispielsweise Rudolf Steiner: Die Kernpunkte der sozialen Frage. GA 23 Der Übende lässt die Kopf-, Schulter- und Nackenregion so entspannt wie möglich, öffnet die Augen zur Übersicht und behält die Wahrnehmung über den ganzen Körper bei. Die Anspannung erfolgt in spezifischen Abschnitten und trägt sich in der Dynamik meist von innen nach außen zur Peripherie. Gleichzeitig verbindet der Übende die Bewegung in dieser Art Yogaaktivität nicht mit dem Atem, sondern achtet auf eine sorgfältige Gliederung von Ruhezonen, ruhigen Bewegungselementen, dynamischen Anspannungen und vollkommen freier Sinnestätigkeit. Gerade durch die Yogaübung kann der anthroposophische Schulungsrahmen besser verstanden und in die Praxis umgesetzt werden. Die Dreigliederung in der praktischen Anwendbarkeit kann regelrecht zur Lebendigkeit gelangen.

Für Yogapraktizierende, die sich sehr häufig einseitig mit dem Körper und seinen Energien beschäftigen, wäre im Gegensatz hierzu die Hinwendung zum anthroposophischen Schulungsweg sehr wertvoll. Die denkende und vorstellende Tätigkeit erscheint in den meisten Yogaveranstaltungen wie ein Stiefkind und deshalb wäre eine Begegnung mit angemessenen Entwicklungsschritten zu verschiedenen Ansätzen sehr wertvoll.

Anmerkungen

Anmerkungen
1 Siehe z.B. Rudolf Steiner: „Der Jogaweg stellt vor allen Dingen an den Schüler eine Grundforderung, ohne deren Erfüllung es gar nicht möglich ist, diesen Weg zu beschreiten. Er fordert die strenge Autorität eines Lehrers, eines sogenannten Guru. Wer ihn gehen will, muß sich bis in die Einzelheiten des Lebens hinein den Anordnungen des Guru fügen….“ aus „Der Jogapfad, die christlich-gnostische Einweihung und die Esoterik der Rosenkreuzer“ (GA 097)
Heute sollte man spirituelle Gedanken sehr sorgfältig zu Meditationsansätzen und inhaltlichen Erweiterungen nehmen. Eine persönlicher Abhängigkeit zu einer Person ist jedoch heute kontraindiziert.
2 s. R. Steiner Vortrag vom 30.11.1919 GA 194. Vergleiche auch das Buch „Der freie Atem“
3 Auf charakteristische Weise kommt dies in folgendem Webseitentitel zum Ausdruck: „In der modernen und schnellebigen Zeit achten wir zu selten auf unser spirituelles und emotionales Wohlbefinden und hier setzt Yoga an.“ (siehe https://www.happymindmagazine.de/) Die gedankliche Arbeit, die der Yoga erfordern würde, kommt in den meisten Yoga-Bemühungen noch nicht zum Einsatz und deshalb kann man von dem sehr befremdlichen Begriff des spirituell-emotionalen Wohlbefindens sprechen.
4 Das Wort Äther stammt vom griechischen Aither (Bedeutung: himmelblau, blauer Himmel, Firmament) das Wort „Leib“ steht für den Funktionszusammenhang des Lebendigen. Der Ätherleib ist das unterste übersinnliche Wesensglied des Menschen. Aristoteles nennt den Ätherleib Threptikon was mit den Begriffen Nährseele oder vegetative Seele übersetzt wird, Paracelsus bezeichnet ihn als Archäus und spricht von einem Schatten an der Wand gleich dem äußeren (physischen) Körper, der dessen innerer Schatten ist. Laut Rudolf Steiner umfasst der Lebens- bzw. Ätherleib alle Gesetzmäßigkeiten, die tote Materie im Lebenszusammenhang halten. Aus anthrowiki.at und anthroposophie-lebensnah.de
5 Soziale Dreigliederung, siehe dazu beispielsweise Rudolf Steiner: Die Kernpunkte der sozialen Frage. GA 23

One Reply to “Anthroposophie und Yoga – sind Yogaübungen auch für Anthroposophen sinnvoll?”

  1. Nach den geistigen Erkenntnissen Erich Wilks gibt es in allem Lebendigen nicht nur die Polarität des männlichen und weiblichen Geschlechtes, sondern noch weitere Polaritäten, die sich im Augenblick der Geburt durch die einzigartige Konstellation im Kosmos manifestieren und auf Lebenszeit prägen. Das gilt gleichermaßen für Pflanzen, Tiere und Menschen. Neben der physisch-geschlechtlichen Polarität nennt er als zweite wichtigste Polarität das Dynamische und das Statische Prinzip. Erich Wilk ordnet dem dynamischen, ausdehnenden Prinzip den Mond zu und dem statischen, zentrierenden Prinzip die Sonne. Diese Kräfte stehen sich im Kosmos in Spannung gegenüber und bedingen alles Leben auf der Erde. Der Kosmos wirkt so unmittelbar und zu jeder Zeit in allem Lebendigen. Nun gibt es nach Wilk zwei Ausprägungen. Entweder überwiegt im Augenblick der Geburt die dehnende, dynamische Kraft des Mondes oder es überwiegt die zentrierende, statische Kraft der Sonne. Jedes Lebenwesen trägt sowohl statische als auch dynamische Anteile in sich, da ohne die Spannung der beiden Kräfte kein Leben möglich wäre. Aber immer überwiegt eine der beiden Kräfte und prägt auf individuelle Weise Wachstum und Entwicklung der Lebenwesen. Diese Prägungen manifestieren sich beim Menschen in allen kulturellen Entwicklungen, in der Kunst, in der Ernährung, im Sport – bis in die kleinste Zelle des Lebens hinein ist die Polarität des statisch-zentrierenden und dynamisch-dehnenden erkennbar.
    Der Yoga, bei dem die Zentrierung mit Schwung und die anschließende Dehnung mit Beruhigung geschieht, ist ein klassisches Beispiel für das sonnenbetonte, beruhigende, statische Prinzip. Die Atmung wird durch diesen Rhythmus beruhigt. Die von Rudolf Steiner entwickelte Eurythmie ist das polare mondbetonte, dynamische Gegenbeispiel mit ihren fließenden, ausdehnenden Bewegungen, die mit Schwung geschehen. Die anschließende Zentrierung wiederum wird mit Beruhigung erreicht. Die Atmung wird durch diesen Rhythmus ebenfalls beruhigt. Diese beiden Ausdrucksmöglichkeiten des Lebens bestehen nebeneinander und sind beide erfolgreich für die Entwicklung des Gleichgewichts von Geist und Körper. Ein sonnenbetonter, beruhigender Statiker wird in erster Linie mit dem Yoga eine geistige Entwicklung erleben, die Eurythmie lediglich wahrnehmen und vielleicht einmal ausprobieren, dann aber wahrscheinlich wieder zum Yoga zurückkehren. Ein mondbetonter, dehnender Dynamiker wird durch die Eurythmie geistige Fortschritte erringen, den Yoga kennenlernen wollen, um dann vielleicht doch zur Eurythmie zurückzukehren. Bei der Geburt Rudolf Steiners haben die Mondkräfte überwogen. Er war, nach Erich Wilk, ein mondgeprägter, dehnender Dynamiker.
    Ich hoffe hiermit – trotz der Kürze – einen klärenden, hoffentlich nicht verwirrenden Beitrag zur Frage Yoga versus Eurythmie zu leisten.

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